Stadt Pegnitz Stadt Pegnitz
Stadtansicht mit Wiese und Baum
Brunnen
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Rundwanderweg Kleiner Kulm - Hollenberg

Start: Parkplatz Badstraße oder Bahnhof

Länge: 18 km

Markierungszeichen: roter Strich, roter Punkt, rotes Kreuz

Wegbeschreibung

Vom Parkplatz am Bahnhof durch die Innenstadt bis zum Bürgerzentrum. Hier rechts abbiegen vorbei an dem Einlauf der Pegnitzquelle in die Fichtenohe. Hier ändert sich der Name des Flußes in Pegnitz.

Wenige Schritte weiter beginnt die Markierung roter Strich.  Nun die B2 überqueren.

Auf der linken Seite steht die Zaußenmühle. Um 1500 erbaut, im 30-jährigen Krieg zerstört, 1710 neu errichtet, dahinter die Pegnitzquelle, eine Karstquelle mit Quelltopf – früher so starke Schüttung dass dort die vorgelagerte Mühle betrieben wurde.        

Der Markierung folgend geht es zu den beiden Brauereien und weiter leicht ansteigend zum Buchauer Berg. Rechts abbiegend kommt man auf Waldwegen zum Finkenbrünnlein. Die letzte am Quellhang Buchauer Berg noch aktive Hangquelle.

Immer leicht ansteigend auf dem „Heckenweg“ und Flurwegen zur Autobahn. Diese überqueren und nach rechts ansteigend zum Aussichtturm des Kleinen Kulm. Mit 626 m eine der höchsten Erhebungen der Fränkischen Schweiz, wunderbarer Blick in Frankenwald, Fichtelgebirge, Steinwald, Hersbrucker Jura bis zum „Muggendorfer Gebürg“.

Den Aufstieg bis zur Schranke zurück gehen, rechts abbiegen und der Markierung roter Punkt folgend. So gelangt man nach Körbeldorf. Am Ortsbeginn befindet sich eine Kapelle und rechter Hand am 1. Bauernhof an der Scheune ein Kreuzstein. Unterhalb der Querbalken Zange, Hammer und Ambosaufsatz herausgemeißelt. Der Sage nach sollen sich hier ein Schuster und ein Schmied gegenseitig umgebracht haben.

Über die Dorfmitte und einer anschließenden links-rechts Schleife gelangt man zum Dorfende. Ein geteerter Weg führt rechts bergan zu einem Pfadfinderlager, daran vorbei und auf einem Fußpfad bis nach Hollenberg.


Ausblick Burgruine Hollenberg

Der Markierung rotes Kreuz folgend geht es zur Burgruine HollenbergDer Name Hollenberg wird häufig mit dem Wohnsitz der „Frau Holle“ in Verbindung gebracht, aber Hollenberg bedeutet hohler Berg. Auf unserer weiteren Wanderung wird dies erkennbar.

Auf halbem Anstieg zur Ruine zweigt der Weg auf dem Burgvorplatz rechts  ab. Am Wallgraben entlang geht es langsam abwärts. Ein Wegweiser zeigt zur Zwergenhöhle, eine Spaltenhöhle etwa 30 m tief mit Tropfsteinen und Sinterfahnen, sie sollte aber nur von geübten Wanderern begangen werden.

Am Bergfuß gibt es eine weitere Höhle mit dem Namen Gromenbrünnlein. Hier hatten die oben hausenden Zwerge ihre Wasserstelle. Eine nahezu stets gefüllte Wassermulde auf einer Felsplatte ist noch vorhanden.

Durch das Trockental und durch alte Buchenbestände wandernd, immer dem roten Kreuz in Richtung Pegnitz folgen.

Nach der Autobahnunterführung links etwas abseits das Butterfässchen. Ein ca. 8 m hoher etwas eingewachsener pilzförmiger Kalksteinturm.

Weiter der Markierung folgend gelangt man zur Tabakspfeife vorbei an der Voithhöhle. Eine waagrecht in den Berg ziehende 30 m lange Röhre ohne besondere vorgeschichtliche Bedeutung.

Auf ihrem Rücken geht es zum Schloßberg den man auf der südlichen Seite bis zum Gregorifestplatz umrundet. Am Kriegerdenkmal vorbei zur Stadt absteigen.

Von hier aus geht es auf bereits bekanntem Weg zu unserem Ausgangspunkt zurück.

Weitere Informationen

Hier finden Sie die Wegbeschreibung zum Herunterladen:

Rundenwanderweg Kleiner Kulm - Hollenberg