Stadt Pegnitz Stadt Pegnitz
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Pegnitzer Osterbrunnen

Patenboot "Pegnitz"

undefinedIm Jahre 1955 gründeten 21 ehemalige Angehörige der Marine die Marinekameradschaft Pegnitz. Nach 10 Jahren hatten sich in der Kameradschaft 40 Männer zusammengefunden, die ihre Verbundenheit zur Seefahrt pflegten und weiterführten.

Chronik der Patenschaft

  • Zum 10-jährigen Bestehen der MK sollte die Übernahme der Patenschaft mit einem Boot der Bundesmarine durch die Stadt Pegnitz erfolgen.
  • 5. bis 8. November 1965 Vollzug der Übernahme mit dem 10-jährigen Gründungsjubiläum der Marinekameradschaft
  • Außerdienstellung der „PERSEUS“.
  • 11. November 1988 Einladung zur Schiffstaufe
  • 14. März 1989 Schifftaufe der "Pegnitz" in der Friedrich-Lürssen-Werft inBremen-Vegesack
  • Sonja Thümmler war die Taufpatin

Daten zum Minenkampfboot "Pegnitz"

  • gebaut als Minenkampfboot der Klasse 343
  • 26. Januar 1989 Änderung der Typbezeichnung vom „Minenkampfboot“ in „Schnelles Minensuchboot“
  • 12. Juni 2000 bis 15. Januar 2001 in der Lürssen-Werft in Bremen-Vegesack verwandelte sich das SM-Boot zum Hohlstablenkboot der Klasse 352
  • Suche nach Minen mit Hilfe eines Hohlstabes mit Magnet oder Geräuscherzeuger

Aufgaben der "Pegnitz"

undefinedDas heutige Minensuchen geschieht mit ferngelenkten Drohnen (Seehunde), in denen sich ein entsprechender Hohlstab befindet. Vom Mutterschiff, also von der „PEGNITZ“ aus, werden die „Seehunde“ in das minengefährdete Gebiet gelenkt. Mit Hilfe der Fernsteuerung lässt man sie das Seegebiet absuchen und hofft damit die Minen zu finden. Nach Ortung der Minen können sie dann gesprengt oder
anderweitig geräumt werden.