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„In der Heimat wohnen"

„In der Heimat wohnen“ ist ein gefördertes Wohnkonzept für Mieter mit und ohne Handicap in vertrauter Umgebung, für Jung und Alt, die sicher und selbstbestimmt leben wollen. Das Konzept verbindet Wohnen und Soziales, da neben den Mietwohnungen vor Ort ein Gemeinschaftshaus eingerichtet wurde mit zwei Beratungsstellen und Angeboten für die Nachbarschaft.

Die sechs 2- und 3-Zimmer-Wohnungen sind in der Roseggerstraße im Jahr 2014 entstanden.

Das Besondere an diesem Wohnkonzept sind folgende 4 Aspekte:

- Zu Hause leben- barrierefreie Wohnungen für ein selbstbestimmtes Leben
- Lebendige Nachbarschafft – Treffpunkt für Nachbarn sowie gegenseitige Unterstützung bei alltäglichen Dingen
- Jederzeit versorgt – Unterstützung und Beratung vor Ort im Gemeinschaftshaus
- Akteure vernetzen - Aufbau eines Bürgernetzes und Vernetzung der lokalen Organisationen

Bewerber aus Pegnitz und seinen Ortsteilen genießen Vorrang bei der Vergabe der Wohnungen. Zudem sind diese Wohnungen Personen mit niedrigem Einkommen vorbehalten, da der Staat den Neubau gefördert hat bzw. die Miete mit öffentlichen Geldern fördert. Die Mietpreise richten sich also nach der Höhe des Haushaltseinkommens.

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